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    <title>b1029975</title>
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      <title>Kündigung per Whatsapp-Foto unwirksam</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAG München, Urteil vom 28. Oktober 2021, Az: 3 Sa 362/21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-607812.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Arbeitgeber verschickte die Kündigung an seinen Arbeitnehmer per Whatsapp. Dazu fotografierte er das Kündigungsschreiben. Das LAG München entschied, dass die Kündigung wegen fehlender Schriftform unwirksam war. Die gesetzliche Vorgabe zur Schriftformerfordernis des § 126 Abs. 1 BGB wurde nach Ansicht des Gerichts im vorliegenden Fall nicht erfüllt. Die Kündigung war daher unwirksam.  Insbesondere das Fehlen der Originalunterschrift wurde bemängelt. Arbeitgeber sind daher auch zukünftig gut beraten, die Kündigung per Brief zuzustellen. Zur besseren Beweisbarkeit sollte dies grundsätzlich per Einschreiben erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 15:34:14 GMT</pubDate>
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      <title>Elektronische Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Start der eAU auf das Jahr 2023 verschoben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/0d95f97f/dms3rep/multi/eine-muede-aerztin-vor-ihrem-computer-462020-1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kranke Arbeitnehmer/innen mussten bislang ihrem Arbeitgeber/in die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Schein) spätestens am dritten Krankheitstag vorlegen.Durch die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU), die zum 01.10.2021 gestartet ist, sollen die Abläufe vereinfacht werden. Bereits ab dem 01. Januar 2022 konnten sich die ersten Arbeitgeber/innen an diesem Verfahren beteiligen. Vom 1. Juli 2022 an sollte das AU-Meldeverfahren dann voll -
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ständig zwischen allen Parteien digital erfolgen. Aufgrund von Problemen bei der technischen umsetzung wurde der Start auf den 01.01.2023 verschoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beschäftigten sind weiterhin auch im Rahmen des eAU-Verfahrens verpflichtet, die Erkrankung unverzüglich anzuzeigen. Mit dieser Anzeige erhalten die
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Arbeitgeber/innen dann die Befugnis, die Erkrankungsdaten von den GKV abzufragen. Regelmäßige pauschale Abfragen sind dagegen unzulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 14:49:02 GMT</pubDate>
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